19. Mai 2007 von Ela
Hallo Zusammen!
Wir haben uns also gestern auf die Reise nach Machu Picchu gemacht. Wir mussten deswegen schon um halb 6 Uhr aufstehen und schnell frühstücken und ab ging es in den Bus zum Bahnhof, wo der Zug abfuhr nach Machu Picchu. Nachdem wir endlich unsere Tickets hatten und wir unseren Sitzplatz gefunden hatten, ging es pünktlich um 7 Uhr los.

Die Zugfahrt war sehr unentspannend, da man zu viert zusammen saß aber man hatte in der Mitte nicht wirklich Platz um seine Beine auszustrecken. Das ist für jemanden der sehr lange Beine hat, also für jemanden wie mich, sehr ätzend! Aber doch sehr interessant zu sehen war, wie wir in Cusco mit dem Zug den Berg hoch gefahren sind. Man kann diesen Berg nicht einfach gerade hoch fahren, weil er viel zu steil ist. Man musste ihn im Zick-Zack Verfahren befahren. Das heißt man fuhr vorwärts solange bis eine zweite Bahn Schienen zu sehen war diese fuhren wir dann solange zurück bis jemand die Weiche umgestellt hatte und wir eine Schiene höher fahren konnten. So ging das dann 4 mal und dann fuhren wir normal geradeaus.
Als wir dann so gegen 11 Uhr in Machu Picchu ankamen war es sehr bewölkt und es sah sehr nach Regen aus. Die netten Verkäufer nutzten diese Gelegenheit um allen Touristen solche Regenfolien zu verkaufen und fast jeder, bis auf wir, kaufte diese Dinger. Aber das war ein glatter Reinfall, da das Wetter bis auf die vielen Wolken oben richtig schön und sich sogar die Sonne später blicken ließ. Aber bevor wir überhaupt oben ankamen mussten wir noch eine Strecke mit dem Bus nach weit oben fahren. Diese Strecke war schon sehr steil und eng und man sollte nicht runtergucken wenn man am Fenster sitzt und gerade am Abgrund vorbei fährt und noch ein bisschen Höhenangst hat…
Naja als wir dann oben ankamen mussten wir erst noch warten bis unser Tour-Guide kam. Dann ging es los, wir hatten eine kleine Wanderung mit vielen Treppen vor uns, um überhaupt zu der Stelle zu kommen damit wir Machu Picchu sehen. Als wir außer Puste oben ankamen und den Blick auf Machu Picchu hatten, wusste jeder es hat sich gelohnt. Die Aussicht auf die Ruine war gigantisch und faszinierend. Ich hatte es mir nie so vorgestellt. Zwar ist vieles restauriert worden und es ist nur noch wenig von dem da was von den Inkas selbst gebaut wurde aber man kann es sich vorstellen und das allein ist echt erstaunlich. Als dann unsere 2 stündige Führung fertig war, hatten wir noch Zeit selbst alles zu erkundschaften.


Wir nutzten die Zeit um nochmal nach oben zu laufen und noch ein paar schöne Bilder zu machen.


Um 3 Uhr sind wir dann mit dem Bus wieder nach unten gefahren und haben dann noch etwas leckeres gegessen. Um 5 Uhr ging dann unser Zug zurück nach Cusco. Diesmal hatten wir Glück wir saßen nur zu dritt im 4er Abteil und hatten dementsprechend Platz für unsere Beine.
Nach einer 4 stündigen Nachtfahrt sind wir dann in Cusco angekommen und wurden von unseren Tour Organisatoren noch direkt zu unserem Hotel gefahren. Nachdem wir noch ein bisschen gebloggt und geduscht hatten, sind wir dann wie ein Stein ins Bett gefallen…
Heute ist schon unser letzter Tag in Cusco
und wir wollen heute noch ein paar Artesania Sachen kaufen und noch die letzten Fotos machen. Morgen früh müssen wir schon um viertel vor 6 Uhr am Flughafen sein, dann geht es nach Lima.
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19. Mai 2007 von Daniel
Am Mittwoch waren wir nachmittags auf eigene Faust in Sacsayhuaman, und haben uns die imposante Steinmauer angeschaut. Sacsayhuaman gehört direkt zu Cusco und war früher sowohl ein Militärisches als auch ein geistliches Zentrum. Die übrig gebliebenen Ruinen stellen heute nur noch 20% der eigentlichen Ausmaße dar.



Nach unserer Besichtigung stiegen wir den Berg zu Fuß hinab und suchten uns einen eigenen Weg durch die Eukalyptus Bäume und viele Sträucher. Glücklicherweise kamen wir dann irgendwann in der Zivilisation an, ganz in der Nähe vom “Casa del Campo” (Insider). Von dort aus zum Hotel war es dann nicht mehr weit.
Am Donnerstag haben wir dann eine Tour in das valle sagrado (=Sacred Valley=heiliges Tal) gemacht. Um 8:30 ging es mit dem Bus von der Plaza de Armas aus los. Wir waren zum Glück nur eine kleine Gruppe und haben uns sofort gut verstanden. Mit uns waren Kim und Brian aus Colorado, Niki irgendwo aus den Staaten und Willy und seine Freundin aus England. So waren wir die einzigen nicht englisch-native-speakers, aber es hat trotzdem gut funktioniert. Besonders Kim und Brian waren sehr freundlich und lustig.
Der erste Stopp war Pisac, eine Stadt die von den Spaniern gegründet wurde. Dort gibt es einen großen Touristen-Markt (Nein, da kann man keine Touristen kaufen, er ist für Touristen). Oben auf dem Berg gibt es eine Inka-Ruine die ebenfalls Pisac heißt. Es war ein Zentrum für die Oberschicht der Inkas. Der Aufstieg vom Busparkplatz aus war ziemlich anstrengend, obwohl wir nur auf auf ca. 3000 m Höhe waren.
Mittagessen gab es in einem kleinen Restaurant an der Straße. Für 15 Soles (ca. 3-4 €) gab es Buffet mit mittelmäßiger Auswahl. Ela war nicht so begeistert, ich schon. 
Danach ging es weiter durch Urubamba nach Ollantaytambo. Ollantaytambo ist im Gegensatz zu Pisac eine Inka-Stadt mit angrenzenden Agrar-Terrassen und Tempel auf dem Berg. Interessant war das die Inkas nicht nur irgend welche krassen Tempel und Terrassen in die Berge gebaut haben, sondern das man von gegenüberliegenden Berg aus gesehen sogar eine Figur des ganzen erkennen konnte. So stellen beispielsweise die Terrassen und der Tempel Ollantaytambos ein riesiges Lama im Berg dar. - Ähnlich wie die Linien von Nasca.
Nach dem recht langen Halt in Ollantaytambo ging es wieder heimwärts Richtung Cusco, zu einem Ort Namens Chinchero. Auch dort gibt es vorallem Sonntags einen schönen Markt. Aber auch als wir da waren war einiges los. Wir besichtigten die spanische Kirche die über 500 Jahre alt ist. Der Schmuck, die Verzierungen und die Wandbemalung erinnerten stark an europäische Kirchen. Unser Tour-Guide erklärte aber, dass die Kirche und alles darin von den Inkas gebaut wurde. - Die Inkas wurden nur vorher belehrt wie alles auszusehen hat. Als wir so in der Kirche saßen, ging auch schon die Sonne unter, denn hier ist es momentan Winter, und die Sonne verschwindet um kurz nach 5 hinter den Bergen.
Eine dreiviertel Stunde später waren wir dann wieder in Cusco und hatten einen erlebnisreichen Tag verbracht.





Zum Abendessen trafen wir uns noch mit Brian und Kim und hatten einen sehr angenehmen Abend. Sie hatten sehr viele Fragen über alles mögliche in Deutschland (Vorallem Politik und Gesundheitswesen), es war teilweise gar nicht so leicht alles zu erklären. - Aber wir hatten viel Spaß und haben anschließend Email-Adressen ausgetauscht. Wenn wir mal nach USA kommen und Colorado und Denver besuchen wollen, haben wir jetzt schon Leute dort die wir kennen.
Morgen berichten wir euch dann von unserem heutigen Ausflug nach Machu Picchu!
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16. Mai 2007 von Ela
Hallo alle Zusammen,
Ich wollte Euch mal ein bisschen was von unserem tollen Hotel zeigen. Denn sowas habt ihr bestimmt noch nicht gesehen…
Denn wenn man in dieses Hotel reinkommt denkt man, man wäre noch draußen. Denn das Hotel ist in der Mitte offen nach oben. Also man steht im freien. Dementsprechend kalt ist es auch hier drin aber dafür haben wir in unseren Zimmern eine Heizung die immer läuft da es sonst zu kalt ist. Man kann durch verschiedene Wege auch nach oben auf die Dachterasse und von dort kann man ein bisschen über die Häuser drüber gucken. In der Sonne ist es dort sehr schön warm!
Hier mal ein paar Bilder:

OK das wars dann mal von unserem Hotel wenn ihr noch mehr wissen wollt dann müsst ihr warten bis wir wieder kommen oder guckt auf der Webseite www.rumipunku.com. :-)
Gestern haben wir einen richtigen Faulenztag! Wir waren bis um 4 Uhr nur in unserem Hotel und haben entweder Fernseh geguckt oder geschlafen… Um 4 UHr sind wir dann mal zur Plaza de Armas und haben uns die schönen Kirchen angeguckt. Die sind wirklich wunderschön!
Danach haben wir uns noch ein Restaurant gesucht und ich sollte aussuchen! Ich glaube in so einem Restaurant wo wir waren war ich noch nie! Von unten von der Straße konnte man ja nicht sehen worauf man sich einlässt aber als wir drin waren war es schon zu spät!Dieses Restaurant war eingerichtet wie eine Businessbar wo man hingeht um Geschäfte abzuschliessen oder wenn man zuviel Geld hat! Das beste war ja noch das die Kellnerin uns dann noch fragte wie wir denn auf das Restaurant aufmerksam geworden sind! Das fühlte ich mich erst Recht am Falschen Platz! Naja was solls jetzt waren wir da und wir hatten Hunger und konnten ja nicht einfach wieder gehen… LEIDER! :-( Nachdem wir dann die Speisekarte bekommen hatten und wir nach 15 Min endlich was gefunden hatten was sich so anhörte das man es essen kann, haben wir dann bestellt. Eins muss man sagen das Essen kam schnell! :-) Aber das Essen war einfach nur eklig! Daniel hatte sich Sandwiches bestellt. Die sahen ja noch lecker aus, aber der Koch meinte wohl das man so eine eklig braune, süsse Soße über das Baquette schütten muss und das hat dem Sandwich einen eklig süssen Geschmack verleitet das man es nicht essen konnte. Ich hatte mir Chicken curry bestellt. Das ging so, aber das leckerste Essen war es nicht. Also haben wir unser Essen runtergewürgt und sind so schnell wie möglich, nach dem wir bezahlt hatten gegangen. Ich sag euch wenn ihr mal nach Cusco kommen solltet dann geht nie in das Restaurant ” Casa Mayor” an der Plaza, es sei denn ihr wollt für viel Geld euch ekliges Essen runterwürgen!
Naja , so ein Erlebnis muss man wohl auch mal gehabt haben…
Heute wollen wir dann noch zu den Ruinen von Sacsayhuaman fahren und unsere Tour nach Machu Picchu buchen. Also bis zum nächsten Mal.
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16. Mai 2007 von Daniel
Und schon wieder hieß es früh Aufstehen in Puno. Um 6 Uhr klingelte der Wecker. Nach einem leckeren Frühstück (Kommentar Ela: “Naja, lecker…”) ging es mit dem Taxi zum Bahnhof. Glücklicherweise konnten wir gerade noch ein Ticket kaufen und danach unser Gepäck aufgeben. Da wir die Tickets so spät kauften, waren wir gegen Ende des einen Waggons und hatten um uns herum noch genügend Platz. - Das war super. Um punkt 8:00 Uhr ging die Reise dann los.

Die Zugfahrt gestaltete sich sehr gemütlich, wir tuckerten mit geschätzten 30 km/h durch das Tal. Zwischendurch gab es immer wieder spektakuläre Sichten auf die Landschaft. Um die Mittagszeit herum hielten wir dann am höchsten Bahnhof der Welt: La Raya auf 4319m Höhe. Danach kam das Mittagessen was wir morgens schon bestellt hatten. Für Ela gabs Sandwiches und für mich (mal wieder) Lomo Saltado. Bis jetzt war das unser teuerstes Essen, da wir insgesamt 22 $ zahlten. (Sonst zahlen wir ca. 40-55 Soles, umgerechnet ca. 10 €).



Interessant zu sehen war, wie sich die Landschaft ab dem höchsten Punkt langsam veränderte. Da es jetzt fast nur noch Bergab ging, wurde es langsam immer grüner und grüner, und die Erde veränderte sich von Felsig und Sandig zu Felsig und Lehmig. Bei La Raya war das Wetter auch ziemlich bedeckt, und es Hagelte sogar ein bisschen.

Um kurz vor 6 Uhr kamen wir dann wohlbehalten in Cusco an. Nachdem uns die Taxifahrer im Bahnhof für 10 Soles zum Hotel bringen wollten, sind wir raus vor den Bahnhof gegangen und haben nur 3 Soles bezahlt.
Unser Hotel “Rumi Punku” hatte unsere Reservierung zum Glück erhalten, nur sie erst Montags (also während der Zugfahrt bestätigt) . So wussten wir nicht genau ob wir überhaupt ein Zimmer kriegen würden, aber glücklicherweise war alles in Butter.
Obwohl die Reise überhaupt nicht anstrengend war und wir noch ziemlich Fit waren, sind wir abends im Hotel geblieben, haben mit spärlichem Wasser geduscht und sind danach ins Bett gegangen…
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14. Mai 2007 von Ela
Nachdem wir kurz in unserem Hotel waren und dort unsere Koffer abgestellt haben, sind wir auch gleich wieder weg um noch viel von Puno zu sehen. Wir sind mit dem Taxi zum Hafen des Titicacasees gefahren und haben uns dort Tickets für eine Rundfahrt gekauft. Da wir leider nur zu Zweit waren mussten wir noch warten bis wir 8 Leute waren. Das hat uns aber keiner gesagt! Also mussten wir warten. Nachdem dann zum Glück noch ein paar Leute kamen, ging die Tour endlich los.

Nach einer halben Stunde kamen wir dann auf einer Insel der Uros an und konnten dort ein bisschen rumlaufen. Das besondere an diesen Inseln ist das die Uros komplett auf Schilfinseln wohnen und alles was sie gebaut haben aus Schilf bauen. Egal ob Häuser, Boote, Aussichtstürme oder Bänke. Alles aus Schilf! Das lustigste daran ist das der Boden richtig einsackt wenn man drüber läuft. Und wenn ein Boot vorbeifährt, die Inseln richtig wackeln. Ist schon irgendwie lustig und beeindruckend wie man wohnen kann.



Nachdem wir dann ca. 1 Stunde dort waren haben wir die Rückfahrt angetreten. Es wurde dort mittlerweile schon dunkel und sehr kalt da die Sonne schon untergegangen war. Danach sind wir erst mal ins Hotel und haben uns ein bisschen aufgewärmt und sind dann nochmal los um noch was zu essen. Wir hatten uns diesmal ein Restaurant ausgesucht wo es Pizza gab, da Daniel mal Pizza essen wollte.
Gleich geht es dann ins Hotel und in die Dusche und dann ins Bett, da es ja morgen schon wieder weiter geht nach Cusco.
Ok, dann melden wir uns wieder aus Cusco.
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14. Mai 2007 von Daniel
Heute morgen sind wir also früh aufgestanden und mit dem Taxi zum Busbahnhof. (Wieso heisst das in Deutsch eigentlich BusBAHNhof, das hat doch gar nichts mit Bahn zu tun! Im spanischen heisst es besser: Terrapuerto (Bodenhafen, analog zu Flughafen [Aeropuerto]). Etwas verspätet sind wir dann losgefahren und haben uns durch die Berge geschlängelt. Da mein Magen sowieso schon verstimmt war, und der Busfahrer auch recht rasant um die Kurven und durch die Löcher fuhr, ging es mir während der Fahrt nicht ganz so gut. Hinzukommt auch noch die Höhe von über 3800m auf denen Puno liegt.
Durch ein paar nicht eingeplante Stops waren wir dann eine halbe Stunde zu spät in Puno. Jemand vom Hotel wartete schon auf uns und brachte uns in unser Hotel “Tamboreal Titikaka”.



Weiter gehts bei “Auf den Spuren der Uros”.
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13. Mai 2007 von Daniel
Damit Ihr am Sonntag auch einiges zu lesen habt, berichten wir gerade noch von unserem leckeren Abendessen im “El Gaucho”. Dieses Restaurant bietet wirklich Steaks vom Feinsten. Zitat Lonely Planet: “This is nothing for vegetarians. - They are experts in steaks, and steaks alone.”
Dementsprechend waren die Teller, und dementsprechend Kugelrund sind wir jetzt.
Die Atmosphäre war sehr nett, und es ist gemütlich eingerichtet, obwohl es in einem Keller ist. Zum Glück waren wir früh genug da, so das wir noch einen Tisch bekommen haben. Nachher war es komplett voll. - Anscheinend ist es da öfters so voll, denn es gibt sogar zwei Wartebanken im Eingangsbereich, die auch besetzt waren als wir gingen…
Ansonsten lassen wir die Bilder für sich sprechen und machen alle Steak-Liebhaber neidisch:







Zitat Ela: “Also ich mag ja Steaks eigentlich nicht, aber das hier schmeckt!” - Also wenn jemand von euch mal in Arequipa ist: El Gaucho ist nur zu empfehlen.
So, jetzt aber schnell ins Hotel und Koffer packen…
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13. Mai 2007 von Ela
Heute haben wir uns mal einen richtigen “Faulenztag” gegönnt. Wir haben ausgeschlafen und richtig lecker gefrühstückt. Danach sind wir zu Familie Völker gefahren. Für Völkers hatten wir von Susanne Hörsting kleine Geschenke die wir dort vorbei bringen sollten. Da wir die Völkers ja schon in Pucallpa getroffen hatten wussten wir ja wo sie wohnen und haben es schnell gefunden. Wir haben einiges über Ihre Arbeit in Arequipa und Umgebung erfahren. Spontan wurden wir dann noch zum Mittagessen eingeladen.
Am Nachmittag wollten wir eigentlich in ein Kloster gehen. Aber Daniel hatte es mit einem anderen Kloster verwechselt, und so standen wir vor dem Falschen. Bis wir raus gefunden hatten wie das Kloster richtig heißt, war es schon 5 Uhr und das Kloster hatte geschlossen.
Heute Abend gehen wir auf Empfehlung von Völkers noch ins “El Gaucho” an der Plaza de Armas essen.
Morgen geht es dann früh mit dem Bus nach Puno.
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12. Mai 2007 von Daniel
Übergewicht Hinflug: 3kg
Übergewicht Kosten: 90 €
Anteil Fremdgeschenke am Übergewicht: 50%
Flüge: 4
Flugstunden: 16
Busfahrten: 3
Busstunden: 27
Taxifahrten: 12
Gästehausübernachtungen: 8
Hotelübernachtungen: 3
Koffer gepackt: 5 mal
Restaurantbesuche: 8
KFC-Besuche: 3
Fotos: 806
Filmbänder: 4
Filmminuten: 180
Internetcafebesuche: 7
Minuten gewartet wegen langsamen PCs und Internetverbindungen: 145
Wichtigstes Spanisch-Wort für Ela: Pollo (Huhn)
Chifles gegessen: 6
Pacha Manca gegessen: 1
Lomo Saltado gegessen: 4
Pollo gegessen (Ela): 5
Geldabhebungen: 10
Kreditkartenbenutzungen: 0 (kein Pin)
Missionare kennengelernt: 16
Kalte Duschen: 7
Warme Duschen: 3
Wäsche gewaschen: 2
Mückenstiche: Viele 
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12. Mai 2007 von Daniel
Nun sind wir schon wieder in Arequipa, und zurück von unserem Ausflug. Das Internetcafe welches wir in Chivay gefunden hatten, war sehr sehr langsam. Wie mein Arbeitskollege Jörg zu sagen pflegt: Man konnte jedes einzelne Byte mit Handschlag begrüssen.
Also haben wir es nach 15 Minuten aufgegeben. - Deshalb dieser Eintrag erst so spät.
Das Colca-Tal welches wir besucht haben, liegt ungefähr 4 h entfernt von Arequipa. Gestern morgen um 8 Uhr wurden wir vom Bus abgeholt und starteten unsere Tour. Nach einem Stopp zum fotografieren der Vicuñas und einem Stopp zum Trinken von Coca-Tee kamen wir Mittags in Chivay an.


Nach einem Mittagessen ging es dann noch weiter zu einer Wanderung und danach zu einem Bad mit heissen Quellen. - Leider hatten wir unsere Badesachen vergessen, also war das nichts für uns. Abends waren wir dann noch in einem Restaurant und wurden mit Folklore-Musik und -Tänzen bei Laune gehalten.

Danach dann schnell ins Bett, da wir am morgen um 5 Uhr aufstehen mussten.

Um 6 Uhr ging es dann tiefer hinein ins Colca-Tal bis wir dann nach über 2h holpriger Fahrt auf einer Schotterpiste am Aussichtspunkt ankamen. Glücklicherweise hat es sich gelohnt. Die Kondore waren gerade am aufsteigen als wir kamen, und es waren richtig viele. Es war schon beeindruckend zu sehen wie die Kondore ihre Runden drehten, und das ohne mit den Flügeln zu schlagen. Wir konnten viel Filmen und viele Fotos machen. (-Definitiv besser als das letzte mal, Judith und Johannes
)


Auf der Rückfahrt gab es dann noch ein paar Stopps zum ausgiebigen fotografieren.
Mittags waren wir dann wieder in Chivay und konnten wieder lecker Mittagessen. Seit 5 Uhr sind wir wieder in Arequipa und jetzt schon über 2h im Internetcafe. (Langsame Rechner sei dank)
Jetzt freuen wir uns auf unser Hotel und eine warme Dusche, und dann auf das Bett. Morgen ist schon unser letzter Tag hier, und dann geht es weiter.
(P.S. Ich hoffe Ihr schätzt diese Berichte, dieser hier war mind. 1,5h Arbeit!)
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